Dies ist die Abwandlung eines Rezeptes, das ich bei Gourmetguerilla entdeckte und mir sofort das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. Ich brauche aber für meinen Liebsten ja immer auch „ein bißchen was zu beißen“, damit er richtig glücklich ist, deshalb habe ich dann noch das Meeresgetier mit eingebaut – passt gut.

Was nun folgt, haben wir zu zweit fast aufgegessen…

Zutaten

  • 500 g kleine Süßkartoffeln
  • 1-2 EL Öl oder Butterschmalz
  • 100 gr. junger Spinat
  • 2 EL Sesam
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 2 Frühlingszwiebeln, kleingeschnitten
  • Salz und Pfeffer
  • 400 gr. Flußkrebsfleisch (oder was man Meeresgetier sonst so mag)

für die Marinade

  • 1 rote Chilischote, gehackt
  • 1 TL Ingwerpaste oder frischer Ingwer
  • 1-2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 2 EL Teriyaki-Sauce
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Reisessig
  • 1 TL Sesamöl
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Prise brauner Zucker

Zubereitung

  • Die Marinade anrühren.
  • Die Süßkartoffeln in Salzwasser 15 Minuten kochen, abgießen und abkühlen lassen.
  • Die Marinade mit dem Flußkrebsfleisch vermischen.
  • Die Süßkartoffeln pellen und dann in ca. 2 cm große Würfel schneiden. In einer Pfanne das Butterschmalz erhitzen und die Süßkartoffelwürfel darin knusprig braten.
  • Den Spinat waschen und trockenschleudern. Zusammen mit dem Zitronensaft und Sesam zu den Süßkartoffeln in die Pfanne geben, mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Dann direkt das Flußkrebsfleisch samt der Marinade hinzugeben und mit erwärmen.
  • Das Gericht auf Teller geben und vor dem Servieren mit den Frühlingszwiebel-Röllchen bestreuen (die können auch vorher mit in die Pfanne, sollten aber auf jeden Fall knackig bleiben).

Und der Gatte quetschte am Ende glücklich die Süßkartoffeln in der Sauce…


 

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