Da es bei der VOX-Sendung „Kitchen Impossible“ keine Rezepte gibt – warum eigentlich nicht?! –, ist dieses Rezept quasi während der Sendung abgeguckt. Twitter-Freundin Bettina Schöbitz und ich haben uns ausgetauscht und sind gemeinschaftlich zu diesem nachweislich leckeren Rezept gelangt.


Hokkaido

in Scheiben für 30 min bei 160 Grad im Ofen garen,

Muskat
Pfeffer
Salz
Olivenöl
Weißwein oder Apfelsaft (für die Cremigkeit)

dazugeben und pürieren.

Kürbiskerne

anrösten. Ein klassisches, pures

Risotto

herstellen.

Währenddessen auch

Ziegenfrischkäse

in etwas

Sahne

schmelzen, würzen nach Geschmack, warmhalten.

Kürbispüree unter das Risotto heben, auf Teller verteilen.

Ziegenfrischkäse-Sauce spiralförmig-dekorativ verteilen.

Mit den gerösteten Kürbiskernen und

Rosmarinpulver

bestreuen.

Soweit, wie abgeguckt.

Ich habe noch ein paar dekorative Spritzer

Kürbiskernöl

hinzugefügt.

Und auch ein paar Schnitzchen gebratener Bacon wären dazu wahrscheinlich lecker – falls so ein mitessender Mann sich doch ein bißchen Fleischaroma dazu wünscht…


Das ist für ein Risotto relativ viel Arbeit, dafür ist es aber auch sehr besonders in Geschmack und Optik. Und sicher auch eine prima Vorspeise für Gäste, weil so dekorativ. (Wäre mir beim Erstversuch nicht anfangs das Risotto ein bißchen angebrannt und daher bräunlich geraten, wäre das knallige Orange des Kürbispürees auf dem Foto noch besser zur Geltung gekommen…)


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