Urspungsrezept aus der BARBARA, ergibt zwei Bleche.


250 gr weiche Butter
geriebene Schale und
Saft einer Bio-Zitrone
1 Päckchen Vanillezucker

in einer Rührschüssel mit dem Rührhaken ca. 2 Minuten schaumig rühren.

45 gr feinen Zucker

kurz unterschlagen.

240 gr Mehl
80 gr Speisestärke

miteinander mischen und mit dem Knethaken unter die Masse kneten.

Teig ca. 6 Stunden kaltstellen.

Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vorheizen.

Zwei Bleche mit Backpapier belegen.

Teig vierteln und mit den Händen geschmeidig kneten. Arbeitsfläche mehlen und darauf vier Rollen mit je 60 cm Länge formen, diese in 2,5 cm lange Stücke schneiden.

(An dieser Stelle mein persönlicher Verbesserungsvorschlag: Da das Herstellen der “Rolle” relativ doof ist, weil der Teig blitzschnell von zu kalt auf zu weich wechselt, habe ich stattdessen Kugeln von etwa 2,5 cm Durchmesser geformt, das war wesentlich einfacher zu machen.)

Die Stücke bzw. Kugeln mit etwas Abstand aufs Blech setzen und mit Puderzucker bestreuen.

In ca. 11 Minuten hellbraun backen.

180 gr. Puderzucker
Zitronensaft

zu Zuckerguß verrühren und auf die warmen Kekse kleksen. Trocknen und abkühlen lassen.

Restlichen Puderzucker

auf die Kekse streuen.


Der Zuckerguß ist übrigens für den Geschmack und auch für die Optik verzichtbar. Und die Kekse schmecken einen Tag später noch viel besser, dann ist das Zitronige richtig gut durchgezogen.

Einen weiteren Tag haben sie hier bei uns noch nie erlebt, weil so lecker…


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